Donnerstag, Juni 14, 2012

Umzug

Tja, schon irgendwie komisch, wenn nach 6 wunderbaren Jahren in der Wohnung der Umzug bevorsteht.

Merkwürdige Gefühle beschleichen mich:

- Angst
-Skepsis
-Freude
- Stress

Als ich vorhin den Keller angefangen habe zu entrümpeln, sind mir einige Erinnerungen in die Hand gefallen.
Gute und schlechte. Man sieht sich auf einmal wieder mit der Vergangenheit konfrontiert und muss sich diesen Erinneurngen stellen.
Es waren komische Gefühle, die die Dinge in meiner Hand auslösten....
Und es werden ncoh ganz viele schmerzhafte, aber auch schöne Erinneurngen auftauchen, wenn ich weiter entrümpel. - Mein Leben entrümpel -

Und mich auf eine neue, schöne Zukunft freuen werde....

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Sonntag, Oktober 14, 2007

Goodbye

Langes Grübeln in der Nacht und das Denken, wenn man den Kopf frei bekommen hat und so klar denken kann, dass es schon fast wehtut und man klare Entscheidungen tifft ohne jegliches Gefühl.

Eine Entscheidung, die schon viel beinhaltet aber letzendlich mir auch zeigt, dass sie mehr als überfällig war. Sie tut weh, verdammt weh, aber diese Entscheidung musste sein. Ich kann und will mit dieser Lüge nicht mehr leben und das, was du mir gegenüber in den letzten Tagen abgezogen hast und deine echt miesen Unterstellungen sind das letzte...

Du unterstellst mir, dass ich in alles und jede Aussage von dir zu viel reininterpretieren würde.

Achja, tu ich das?

Wenn es wirklich zu viel verlangt ist, dass ich von dir einmal in über 1,5 Jahren in den wir uns kennen, Unterstüzung möchte, weil es mir echt schlecht geht,.

Und soweit solltest du mich kennen, dass ich schon mehr als am Boden sein muss, um überhaupt zu fragen. Und das ganze, deine Worte und dein Ignorieren hat verdammt wehgetan.

Aber wie heißt der Spruch so schön?

Wenn es einem wirklich schlecht geht, erkennt man die wirklichen Freunde...

Du bist keiner!

Ich wünsche dir in deiner egoistischen Welt alles Gute und hoffe, dass dir auch mal jemand so wehtut und dir schmerzhafte unwhare Dinge unterstellt...

Aber wahrscheinlcih ist das auch der Grund dafür, dass du mit verlogenen Leuten so gut auskommst, gleich und gleich gesellt sich ja schließlich gern....

Für mich bist du seit dieser Einstellung von dir tot...

Goodbye, mögen wir uns nie wiedersehen!

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Mittwoch, Oktober 10, 2007

Freundschaft

laut Wikipedia ist das folgendes:
"Freundschaft bezeichnet eine positive Beziehung und Empfindung zwischen zwei Menschen, die sich als Sympathie und Vertrauen zwischen ihnen zeigt. Die in einer freundschaftlichen Beziehung zueinander stehenden Menschen bezeichnet man als Freundin bzw. Freund. In einer Freundschaft schätzen und mögen die befreundeten Menschen einander um ihrer selbst willen. Freundschaft beruht auf Zuneigung, Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung.
Der Begriff "Freundschaft" bezieht sich in der Regel auf Beziehungen zwischen nicht verwandten Personen. Freundschaft wird heute besonders gegen familäre Beziehungen abgegrenzt, die zwar ebenfalls dauerhaft und emotional, aber entweder nicht frei gewählt (Verwandte) oder sexuell geprägt (Sexual- und Ehepartner) sind."

In den letzten Tagen und Wochen habe ich erfahren, was Freundschaft sein kann.... Wie sie sich anfühlt und was sie ausmacht.
Alledings gibt auch überall da, wo es Licht gibt auch Schatten...
Im Gegenzug zu dem guten Gefühl der Freundschaft, habe ich auch Ignoranz und das Egalsin ür einen anderen Menschen kennengelernt...
Ich habe diesem Mnschen vertraut und in dem Moment, indem es mir wirklich schlecht ging und ich es ihm mitteilte ich seit 3 Tagen keine einzige Reaktion bekommen habe...
Schade, sehr schade.... Und es war ein Mensch, frü den ich ales getan habe und werde nun so ins Gesicht geschlagen...
Schade...
Noch ein Grund mehr für mich, einige Freundschaften ruhen zu lassen und mich nur noch mit den Menschen, denen ich wirklich was bedeute zu umgeben.....

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Dienstag, Oktober 09, 2007

mich gibt es noch...

ja totgeglaubte leben länger...
mein rechner hat mich velassen....
möge er in frieden ruhen und bis ich das geklärt habe, wird's eher wenig von mir hier zu lesen geben.....
obwohl viel passiert ist und ich viel zu erzählen hätte...
doch zum einen fehlt mi die zeit, die kraft und ein vernünftiger pc.... -.-

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Mittwoch, September 19, 2007

Malen für den Schlaf

Ja, ich habe vor einiger Zeit wieder mit dem Malen angefangen und es entstehen, wie ich finde, schöne Bilder....
Es macht die Nächte ohne Schlaf erträglicher und hilft mir doch meinen Kopf freizubekommen.

Und irgendwann werd ich es geschafft haben und werde wieder schlafen können...
Wenn eine Person zur Zeit neben mir schläft, finde ich zwar auch nicht sofort Schlaf, aber ich finde Ruhe und Glück und diese Gefühle lassen mich dann auch irgendwann einfach schlafen.....

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Fake a smile

Der Text, zur Zeit so wahr.....
Wär es zur Zeit doch nur anders....



" Living souls around me
They don't see
Just staring, closed faces
Fake a smile

Shaking hands, shake their heads
But they don't speak
Only demanding the right numbers
Of me
Breaking into pieces
I'm breaking into pieces

My world is turning too fast
And I can't get off this spin
I'm moving somewhere I don't want
But all I do is fake a smile

It's so cold around me
I hurry to the next stop
I'm waiting, for something
For someone,
To steer me back to my life
Steer me back to my life

My world is turning too fast
And I can't get off this spin
I'm moving somewhere I don't want
But all I do is fake a smile

When will I break
When does the ice break
When will I dare to press rewind and start all over

This world is turning too fast
And I can't get off this spin
I'm moving somewhere I don't want
But all I do is fake a smile

This world is turning too fast
I'm moving somewheeere
And fake a smile "

(Liv Kristine)

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Sonntag, September 16, 2007

das große gefühl

es gibt da zur zeit ein gefühl in meinem leben....
ich würd es nicht unbedingt liebe nennen...
nennen wir es innere zugewandheit....
sie besteht, sie ist da.....
und doch so unerfüllbar und weit weit....
geborgenheit, glück....
und eine platzende seifenblase....
das glück und die geborgenheit sind nur von kurzer dauer...
sie fassen zu wollen, sie für schlechte zeiten aufbewaren zu wollen.
all das möchte ich von herzen gerne.
aber wie kann man das mit seifenblasen.
wie soll es weitergehen?
dein standpunkt war mir vor monaten einmal klar, doch jetzt, durch deine worte, deine taten?
alles hat sich verändert, alles ist anders geworden.
dummerweise ist da was, nicht greifbar, eine seifenblase.
so wunderbar und so zerbrechlich, wenn ein flasches wort gesagt wird.
was ich fühle?
ich weiß es nicht. und genau das macht mich verrückt, das nichtwissen um meine gefühle.
das nichtwissen um deine gefühle.
ich weiß, dass ich den großen schritt nicht mehr wagen werde, es würde zu sehr wehtun, wenn der schritt die seifenblase zerplatzen lassen würde...
du hast mir etwas besinderes geschenkt, etwas sehr zerbrechliches, etwas das ich aufheben möchte...
der schmerz, wenn du gehst ist da, tief in mir.
ich würd gerne deine antwort kennen, und so gern ich sie kennen würde, wo sehr fürchte ich mich auch davor....
das eingeständnis, das ich letzte nacht an mich machen musste, lässt mich diesen schritt nicht gehen, da der schritt, wenn er böse endet, mein verderben und meinen untergang bedeuten würde.
fühl dich im stillen verehrt und begehrt....

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Samstag, September 15, 2007

Bring on the wonders

Ja, ich hab mal wieder ein neues Lieblingslied....
Ich hab gesuhct aber noch kein passendes Video gefunden....
aber der Text spricht zur Zeit sehr für sich...

"I can't see the stars anymore living here
Let's go to the hills where the outlines are clear

Bring on the wonder
Bring on the song
I pushed you down deep in my soul for too long

I fell through the cracks at the end of our street
Let's go to the beach, get the sand through our feet

Bring on the wonder
Bring on the song
I pushed you down deep in my soul for too long

Bring on the wonder
We got it all wrong
We pushed you down deep in our souls for too long

I don't have the time for a drink from the cup
Let's rest for a while 'til our souls catch us up

Bring on the wonder
Bring on the song
I pushed you down deep in my soul for too long

Bring on the wonder
We got it all wrong
We pushed you down deep in our souls, so hang on

Bring on the wonder
Bring on the song
I pushed you down deep in my soul for too long."

(Susan Enan)

Okay das Viedeo ist nicht ganz das, welches ich wollte....
Aber ich mag das Lied :-)

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Donnerstag, September 13, 2007

R.I.P.

"Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt."
(Bertold Brecht)

10 Jahre ist es nun schon her, dass mitten in der Nacht mein Telefon geklingelt hat und ich diese unfassbare 'Nachricht bekam.
Dich sollte es nicht mehr geben....
Du hast dein Leben gelassen auf einer Landstraße...
Ihr habt noch gefeiert und hattet Spaß, wahrscheinlich bis in die letzten Minuten, bis....
ja, bis der Fahrer die Kontrolle über das Auto verlor und gegen einen Baum knallte.
Der Fahrer hatte zuviel getrunken....
Die Frage, die mich seither quält, warum bist du zu ihm ins Auto gestiegen, warum hatte ich an diesem Wochenende keine Zeit, das du mich besuchen konntest, warum musste es so früh enden...
Du warst meine erste große Liebe und wirst für mich immer etwas besonderes bleiben.
Bei dir habe ich mich wohlgefühlt, du hast mich so geliebt, wie ich bin und nicht so wie ich sein sollte.
Du hast mich unterstützt in all meinen Ideen, hast mir Mutgemacht, wenn's mal nicht weiterging.
Du hast mir das Licht am Horizont gezeigt, hast mir Hoffnung geschenkt und mir das Glück gezeigt.
Danke...
Danke, dass ich dich kennenlernen durfte.
Danke, dass ich Zeit mit dir verbringen durfte.
Danke, für all die wertvollen Minuten, die du mir beschert hast.

10 Jahre ist es her.....
Die Trauer sollte verflogen sein, aber sie ist immer noch da.
Ich habe erst neulich alte Fotos von uns gefunden, das Glück, die Freude, der Spaß....
All das war auf diesen Fotos....
Ja, du fehlst mir....
Ja, mir fehlt der Halt, den du mir gabst....
Heute mehr denn Gestern....
Ja, du fehlst mir in deiner Gestalt....
Ich will dich nicht nur in meinen Gedanken bei mir haben....
Ich will dich wieder als Person, als Freund, als Vertrauter bei mir haben....
Du fehlst....
Mögest du dort, wo du jetzt bist, das Glück und die Freude finden, die du mir geschenkt hast...

Es ist Zeit, Abschied zu nehmen...
Du wirst in meinen Gedanken weiterleben - für immer-
doch ist es Zeit für mich, sich endgültig von dir zu verabschieden....

R.I.P.


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Mittwoch, September 12, 2007

Spaziergang

Ja, ich bin euch einige Einträge schuldig geblieben....
Asche auf mein Haupt...
Aber das lag ganz allein an keine Zeit haben....
Ich bin Sonntag spazieren gewesen und habe eine wunderbare innere Ruhe gefunden und wunderschöne Motive zum Fotografieren:



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Freitag, September 07, 2007

The show must go on

Es gibt Momente, da muss man sich entscheiden....
Entweder für das eigene Seelenheil oder für andere dazusein und seinen Job zu tun, ohne wenn und aber, ohne klagen....
Es ist beängstigend, wenn in solchen Momenten nicht der Verstand siegt, sondern das Herz...
Ich habe mich für meinen Job und für andere entschieden und gegen mich...
Denn letzendlich wird es eh immer wieder das Gleiche sein, wenn ich versuche mir selbst zu helfen....
Deswegen bleib ich lieber unten sitzen und helfe anderen, die meine Hilfe brauchen....
-Egal, wie's mir dabei geht! -
Es ist eine skurile Welt, es wird keiner mitbekommen, dass ich gegen mich stehe....
Ich habe schon oft Masken aufgehabt...
Nur diese jetzige Situation gibt mir die Möglichkeit mich über die üblen Momente zu stellen und sie zu ignorieren und zu verurteilen...
Denn, wie's mir wirklich geht, ist gestern.....
The Show must go on......

" Empty spaces - what are we living for?
Abandoned places - I guess we know the score..
On and on!
Does anybody know what we are looking for?

Another hero - another mindless crime.
Behind the curtain, in the pantomime.
Hold the line!
Does anybody want to take it anymore?
The Show must go on!
The Show must go on!
Inside my heart is breaking,
My make-up may be flaking,
But my smile, still, stays on!

Whatever happens, I'll leave it all to chance.
Another heartache - another failed romance.
On and on!
Does anybody know what we are living for?
I guess i'm learning
I must be warmer now..
I'll soon be turning round the corner now.
Outside the dawn is breaking,
But inside in the dark I'm aching to be free!

The Show must go on!
The Show must go on! Yeah!
Ooh! Inside my heart is breaking!
My make-up may be flaking!
But my smile, still, stays on!
Yeah! oh oh oh

My soul is painted like the wings of butterflies,
Fairy tales of yesterday, will grow but never die,
I can fly, my friends!

The Show must go on! Yeah!
The Show must go on!
I'll face it with a grin!
I'm never giving in!
On with the show!

I'll top the bill!
I'll overkill!
I have to find the will to carry on!
On with the,
On with the show!

The Show must go on."

(Queen)

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Dienstag, September 04, 2007

point of view

Es gibt Begebenheiten im Leben, meist ganz nebensächlich, die zum Innehalten und Nachdenken animieren.
Man steht da und schaut zurück, erinnert sich, wünscht sich einige Zeiten oder Ereignisse zurück, wünscht sich, dass einige Dinge nie geschehen wären, einige Menschen nie den eigenen Weg gekreuzt hätten....
Und die Frage, was wäre wenn....
Was wäre wenn ich mich damals anders entschieden hätte, was wäre, wenn ich einen anderen Weg gegangen wäre...
Eines ist klar, ich wäre jetzt nicht hier, aber wo wäre ich dann....
Wenn Jahretage näher kommt man ins Grübeln....
Und es bleibt auch nach 10 Jahren die Frage nach dem Warum?
Ich scheine mit Jahren, die eine 7 ethalten einfach kein Glück zu haben. Es sind Jahre, die für mich ziemlich schicksalhaft belastet sind...
Es tut immer noch weh, zurückzuschaun....
Der Satz "Die Zeit heilt alle Wunden!" ist nur eine Phrase, nicht mehr und nicht weniger....
Nichts ist in den 10 Jahren geheilt.... Es tut immer noch weh und ich kämpfe jedes Jahr darum, dass ich an diesem Schmerz nicht zerbreche....
Meine momentane Situation macht es alles nicht leichter....
Es sind noch mehr Dinge, die mir wehtun und ich lernen muss dagegen zu kämpfen....
Doch wie kämpft man gegen ein Monster, das, wenn man es besiegt, sich in zwei Monster splittet und weiter kämpft.....?
Die Wärme und die Nähe, die ich zur Zeit brauchen würde, gibt es für mich nicht....
Ich werde, wie in allen Jahren, alleine kämpfen müssen... Kämpfen, um zu überleben, um täglich die Kraft zu haben, das Leben zu überstehen.....

"
Es ist ein Tag wie jeder andere
Und doch hat man das Gefühl,
Dass er ein wenig kälter ist,
Leerer als die zuvor.

Überall Menschen in Schwarz,
Doch trotzdem fühlt man sich allein,
Mit Dir und dem Gedanken
Der Endgültigkeit.

Der Blick zu Dir fällt schwer,
Wie Du da vorn alleine liegst,
Und man fragt sich dumpf dabei,
Wie Du Dich wohl gerade fühlst.

Vielleicht hast du eben Angst,
Dass wir, die wir hier oben stehen,
Dich viel zu schnell vergessen
Und der eigenen Wege gehen.

Doch was immer auch passiert,
Du kannst dir völlig sicher sein...

Für Dich wird in uns drin
Ewig die Sonnen scheinen.
Bleibst nie allein im Dunkeln,
Wirst in unserer Mitte sein.
Und falls die Zukunft uns
In alle Winde wird verteilen,
Dich kann man uns nicht nehmen,
Wirst in unserer Mitte sein...."


(Weto)

Pass auf dich auf, woimmer du auch bist.... In meinen Gedanken wirst du immer weiterleben.....

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Freitag, August 24, 2007

Gespräche

Es gibt solche und solche Gespräche....
Es gibt auch Gespräche, bei denen man den Mut findet über Dinge zu sprechen, die man sonst immer totgeschwiegen hat. Aus gutem Grund, denn man hat früh gelernt, dass die Probleme, die man hat, noch nie etwas wert waren, noch nie irgendeinen Grund gaben, dass man klagen darf.
Besagtes Gespräch von gestern hat mir mal wieder gezeigt, warum ich eigentlich nie über meine Probleme rede.
Denn es kam wieder diese Antwort, die mich vor etlichen Jahren zu dieser Entscheidung getrieben hatte:
"Ach so schlimm ist das nicht, stell dich nicht so an!"
Japp, richtig.....
Es ist alles nie so schlimm bei mir, ich schaff das schon.
Letzendlich habe ich mich die halbe nahct geärgert, dieser Person auch nur annähernd tatsächlich was erzählen zu wollen.
Ergo wird es dabei bleiben, ich bleib bei mir und lass die Umwelt mit meinen Problemen in Ruhe...
Denn die Enttäuschungen tun noch mehr weh, als die Probleme selbst.....

" Er drang mir in die Seele, weiß Gott, wie er mich traf,
Der Spott der guten Kinder, ich war das schwarze Schaf.
Im Pausenhof, die Tränen niederkämpfend, stand ich stumm,
Der Inhalt meines Ranzens lag verstreut um mich herum.
Wie wünscht‘ ich mir beim Aufsammeln eine helfende Hand,
Ein Lächeln, einen Trost, und da war keiner, der sich fand.
Ich hatte keinen Freund und schlechte Noten, ist ja wahr,
Und unmoderne Kleider und widerspenst‘ges Haar.

Allein,
Wir sind allein,
Wir kommen und wir gehen ganz allein.
Wir mögen noch so sehr geliebt, von Zuneigung umgeben sein:
Die Kreuzwege des Lebens geh‘n wir immer ganz allein.
Allein,
Wir sind allein,
Wir kommen und wir gehen ganz allein.

Wir war‘n uns alle einig in dem großen Saal,
Wir hatten große Pläne und ein großes Ideal.
Ich war der Frechste und der Lauteste und hatte Schneid,
Ich wußte: unsre Stärke war unsre Geschlossenheit.
Doch mancher, der von großer, gemeinsamer Sache sprach,
Ging dabei doch nur seiner kleinen eig‘nen Sache nach.
Und als sich ein Held nach dem andern auf die Seite schlich,
Stand einer nur im Regen, und der eine, der war ich.

Und noch ein Glas Champagner, und sie drückten mir die Hand,
Und alle waren freundlich zu mir, alle war‘n charmant.
Und mancher hat mir auf die Schulter geklopft, doch mir scheint,
Es hat wohl mancher eher sich, als mich damit gemeint.
Die Worte wurden lauter, und sie gaben keinen Sinn,
Das Gedränge immer enger, und ich stand mittendrin
Und fühlte mich gefangen, wie ein Insekt im Sand:
Je mehr es krabbelt, desto weiter rückt der Kraterrand.
Nun, ein Teil meines Lebens liegt hinter mir im Licht,
Von Liebe überflutet, gesäumt von Zuversicht.
In Höhen und in Tiefen, auf manchem verschlung‘nen Pfad
Fand ich gute Gefährten und fand ich guten Rat.
Doch je teurer der Gefährte, desto bitterer der Schluß,
Daß ich den letzten Schritt des Wegs allein gehen muß.
Wie sehr wir uns auch aneinander klammern, uns bleibt nur
Die gleiche leere Bank auf einem kalten, leeren Flur."
(Reinhard Mey)

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Donnerstag, August 23, 2007

Abend am Wasser

"Das Meer ist salzig wie die Träne, die Träne ist salzig wie das Meer. Das Meer und die Träne sind durch die Einsamkeit verwandt. Das Meer hat sie schon, die Träne sucht sie noch."
(Karl Ferdinand Gutzkow)

Ja so könnte man es ausdrücken....
Unten am Hafen sitzen nach einem schönen Abend udn über die vergangenen Ereignisse nachdenken. Das Plätschern der Wellen, die Luft, der leichte Wind, der manche Träne trocknet.
Gedanken schwirren in meinem Kopf....
Der Blick starr auf's Wasser gerichtet. Musik auf den Ohren.
Das Spüren. Ich lebe noch!
Das verloren geglaubte Gefühl wieder gefunden.
Ein trotziger Blick ins Wasser.
Lcihtblcike im Himmel....
Ich fühl mich seltsam wohl....
Alle bösen Gefühle sind fern, alle Probleme sind weit weg.
Für einen kurzen Moment.
Dann kehren sie mit ihrer Grausamkeit zurück.
Innere Entschlüsse reifen, Entschlüsse, die ich schon lange hätte treffen müssen. Freundschaften, die mir nicht guttun....Freundschaften hab ich heute Abend einige aufgekündigt, weil sie mich innerlich aufgefressen haben. Sie verlangen viel mehr von mir, als das ich es hätte leisten können und zum Schluss auhc nicht mehr wollte.
Eine innere Stärke steigt in mir auf.
Zeig mir, dass ich, auch wenn ich gnaz allein auf der Welt bin, den richtigen, wenn auch harten Weg gehe.
Zeigt mir, dass ich mich morgen noch im Spiegel ansehen kann und mich nicht verstekcen muss.
Sie zeigt mir auhc, dass mein Gespür für Menschen das richtige ist und ich mich in Menschen nicht täusche.
Manche sind so falsch und zeigen ihren Mitmenschen so ein ekelhaft falsches Bild von sich, dass ich kotzen könnte.
Aber auch diese Menschen werden hart auf den Boden fallen udn dann wird niemand mehr da sein, der sie auffängt....
Wer viel Licht um sich scharrt, wir eines Tages in der Dunkelheit versinken und wird noch nicht einmal mehr Erinnerung sein.
Aussagen mich betreffend der letzen Tage kommen mir in den Sinn, sie zeigen mir nur, dass keiner dieser Menschen annähernd weiß, wie es mir eigentlich geht, oder sich mal die Mühe gemacht zu merken, dass auch ich keine Maschine bin....
Erkenntnisse eines Abend, die veilen Menschen hoffentlich die Augen öffnen wird und ihren Feinsinn schärfen wird....

"Die einzieg Art, gegen die Pest zu kämpfen, ist die Ehrlichkeit"
(Albert Camus)

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Montag, August 20, 2007

Wochenende

Ich habe ein wunderschönes Wochenende hinter mir, während dessen ich nicht annähernd über mein Leben, meine Zukunft oder Probleme nachgedacht habe.

Es tat gut einfach, wie seit Jahren nicht mehr, einfach nur den Augenblick zu genießen.

Wir hatten ein riesiges Programm für das Wochenende. Entgegengesetzt unserer Prognose nur einen Teil davon zu erledigen, haben wir tatsächlich alles gemacht, was wir uns vorgenommen hatten.

Am schönsten war der Samstag, an dem wir auf den Berg gestifelt sind und es uns auf dem Aussichtsturm gemütlich gemacht haben und die Stadt einfach von oben genossen haben.

Trotz meiner Höhenangst war es ein einmaliges Erlebnis und ich war stolz auf mich, dass ich mich überwunden habe und den Ausblick genossen habe.

Auf dem Rückweg hatte ich eine mäßig tolle Begegnung mit einem stolzen Hundebesitzer, dessen Hund mich erst anknurrte und dann nach mit schnappte. Wäre ich nicht so schnell weggesprungen, hätte der Hund mir definitiv in die Wade gebissen.

Kommentar des Hundehalters: „Sie dürfen den Hund ja auch nicht anschauen, dadurch fühlt er sich provoziert!“

Hallo?!

Ein Hund muss es definitiv aushalten, mal angesehen zu werden, ohne gleich loszubeißen.

Aber dieser Zwischenfall hat die Laune nicht getrübt und so ging's weiter auf die Kirmes...

Leider hatten wir uns vorher so den Bauch vollgeschlagen, dass Fahrgeschäfte nicht mehr im Rahmen des Möglichen waren, ohne sich das Essen nocheinmal durch den Kopf gehen zu lassen.

Also musste die Geisterbahn à la Pharao herhalten. Ja Beschützerinstinkte sind schon was schönes ;-P

Am Sonntag, ich hatte mich spontan entschieden erst Montag die Heimreise anzutreten, gab's dann noch das versprochene Billardduell. Ja mein Abend war's nicht..... -.-

Aber es war trotzdem sehr sehr lustig.

Tja, nun sitz ich im Zug und wünsch mir die Zeit des Wochenendes zurück.

Mich wird in ein paar Stunden meine Wohnung empfangen und der Alltag und die Planung meiner Zukunft erwartet mich, inklusive Fensterputzen.

Das Wetter draußen drückt meine Laune grad noch mehr und die Musik auf meinen Ohren tut auch nicht wirklich gut.

Außerdem hab ich seit letzter Nacht einen Dauerohrwurm. Ich muss dringenst zu Hause das Lied suchen und dann solange hören, bis meinem Ohrwurm die Ohren klingeln, anders seh ich keine Möglichkeit ihn zu beseitigen.

Ich habe vorhin mit Freuden festgestellt, dass ich endlich im Urlaub angekommen bin.

Mein Gehirntraining verlangte Datumsangaben von mir. Tatsache ist, dass ich weiß, dass heute nicht Sonntag ist, aber der Rest ist Schall und Rauch, auch das heutige Datum ist verschwommen. Irgendwas im August. Urlaub, ich mag dich, auch wenn du mir zu viel Zeit zum Grübeln lässt.


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3 Wochen im Sommer

Andere machen Urlaub, wenn sie frei haben, ich geh arbeiten. Aber so unterschiedlich sind die Menschen nunmal...

Ich bestieg, nachdem ich nochmal nach Hause fahren durfte, als ich bereits am Hauptbahnhof war, da ich mein Handy liegen gelassen hatte, dann doch endlich meinen ICE, der mich nach Duisburg bringen sollte...

Kurz vor 20 Uhr abends sind Züge doch noch voll und irgendwie schein ich skurile Menschen anzuziehen, denn wir hatten lebhafte Diskussionen. Ja Bahnfahrten können toll sein...

In Duisburg angekommen wurde ich von zwei Menschen in Empfang genommen...

Jetzt sollten gute drei Wochen arbeiten also anfangen... Okay, auf geht’s!

Mittwoch morgen

Weckerklingeln, ich total übermüdet und eigentlich total ausgelaugt, aber wen interessiert das denn schon...

Kinder kennengelernt und einen Zweitbetreuer, den man hätte durch einen Affen ersetzen können, der wäre effizienter gewesen.

Sehnsucht kam auf, ich träumte mich ins letzte Jahr zurück. War das toll....

Ruuuuuuuuummmmssss!

Achja Realität und so....

Bei meiner ersten Raucherpause grinste mich jemand an und meinte dann einfach nur :“Genutzt!“

Ja herrlich..... Ich hab mich fast wie zu Hause gefühlt....

Ich sehnte das Wochenende herbei. Schwarz-gekleidete Menschen und das Gefühl, dass ich so sein darf wie ich nunmal bin und niemand wirklich niemand mir dieses abspricht.

Jaaaaaaa.... Amphi!!!!!

Ich habe mich siet über einem halben Jahr auf dieses Wochenende gefreut und habe gehofft, dass es nicht wieder so heiß wird wie letztes Jahr....

Ich sollte Glück haben. Allerdings meinte es eine Spinne, wie ich später erfuhr in der Nacht zu Freitag nicht gut mit mir.

Das Biest hat einfach in meinen Fuß gebissen.

Ich hab mich den Samstag dann mit Eisspray und Fenistil über Wasser gehalten.

Geniale Musik, geniale Bands und geniales Wetter....

Nachts gings dann in die Notaufnahme, da Elli extremst angeschwollen war und cih dann auch endlich eingesehen hatte, dass es durchaus Sinn machen würde, mal einen Arzt aufzusuchen.

Notaufnahmen sind nachts aber einfach nur scheiße.

Sonntag erneut Notaufnahem gepaart mit dem Amphi.

Die Möglichkeit eines gelben Scheins war gegeben. Aber eh ich mich freiwillig krankschreiben lasse, friert die Hölle zu.

Also war arbeiten angesetzt. Aber ich sollte ja auch noch mein Geburtstagsgeschenk bekommen.

Ich war skeptisch. Man verfrachtete mich nach Oberhausen, dort bekam ich dann eine Geburtstagstorte der besonderen Art, aus Stoff und als Hut. Gut, dass mich fast keiner in Oberhausen kennt. Ergo Hut aufsetzten und dann lecker zu Abend essen :-)

War ein super schöner Abend. Danke euch beiden :-)

Mein Plan diesen Sommer Harry Potter noch zu sehen wurde auch in die Tat umgesetzt. Ich „durfte“ in der Mitte sitzen. Okay, ich wusste nachher auch warum. Fazit des Abends: „M&Ms schmelzen definitiv nicht nur im Mund......“

Die Woche verging wie im Flug. Mein Hasä war noch einmal zu Besuch und brachte mir auch noch ein Geburtstagsgeschenk vorbei. Lecker lecker Gewürz und eins meiner Lieblingsspiele :-)

Dann kam auch schon das ersehnte Wochenende.

Safari-Rätsel-Rally.

Schwierige Gespräche wurden geführt, Zelte aufgebaut. Mit einigen gab's ein herzliches Wiedersehen. Andere grüßten mal lieber gar nicht.

Am Samstag morgen war ich von einer Todesliste verbannt, nach einem sehr langen, intensiven und sehr schönem Gespräch. Dafür setzte mich eine andere Person auf ihre Todesliste.

Hachja, das Leben kann so schön sein. Samstag Nacht stand ich dann auf zwei Todeslisten ganz oben. Sehr schön, denn Hass gedeutet Neid.... *grins*

Ob und wie die beiden Listen zusammenhängen, kann ich mir denken, werde aber drüber schweigen.

Der Zoo war auf jedenfall der Oberhammer, dank einer netten Privatführung meines Hasäns und seiner Frau.

Hasä, hab vielen lieben Dank für ein gelungenes Event.... :-) (Irgendwann wird es auch noch einen einzelnen Eintrag dazu geben)

Tja die letzte Woche Kinder nerven war angebrochen. So langsam hab ich mir dann auch eingestehen müssen, dass meine Kraft einfach aufgebraucht war und ich einfach asugebrannt war. Aber es nützt ja nichts. Zähne zusammenbeißen und durch.

Am Freitag wartete noch eine schöne Abschiedsfeier auf mich und Samstag ein gigantisches super toll gemachtes Feuerwerk. Am Sonntag ging's dann nach Köln zum Mittelaltermarkt. Ich mag die Märkte, obwohl ich da immer viel zu viel Geld dalasse..... ;-)

Am Montag ging's zurück in die Heimat....

Irgendwie schon komisch nach 3 Wochen Trubel in die Stille und Einsamkeit zurück zukommen.

Aber die sollte ja auch nicht lange anhalten, mein nächster Urlaub war schon geplant :-)

Alles im Allem ein wunderschöner Sommer!

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Freitag, August 10, 2007

Hallo! Wie geht's?

"Hallo, wie geht's?"
Drei, bzw vier Worte, die gerne und häufig in der letzten Zeit sowohl in meiner Kuh zu lesen, als auch am Telefon zu hören.
Sie lassen nachdenken...
Ja, wie geht's mir eigentlich?
Die Finger liegen auf der Tastatur, sie wollen die Worte schreiben, die dort eigentlich schon lange hingehören.... Aber mein Gehirn stoppt sie!
Gott sei dank. Denn, wer will schon wirklich eine andere Antwort von mir hören beziehungsweise lesen als: "Mir geht's super!" "Mir geht's toll!"
Hin und wieder lässt mein Gehirn ein : "Ich lebe....!" von mir frei.
Aber eigentlich ist auch das schon zuviel....
Wer möchte schon gerne die Wirklichkeit meines momentanen Gemütszustandes hören?
Wer möchte sich wirklich damit auseinandersetzen, was mich zur Zeit bewegt?
Wer würde es hinterfragen?

Zum Teil weiß ich selbst nichteinmal wirklich, wie es mir geht.
Ich weiß nur, dass ich vom Zustand gut weit entfernt bin.
Ich will auch nicht, dass die Maske des "Es geht mir gut!" hinterfragt wird.
Dazu müsste ich vertrauen und mein Inneres offenbaren und genaus das ist es, was ich zur Zeit nicht tun werde.
Dafür haben mich genügend Leute in den letzten Monaten enttäuscht, weil ich sie teilweise verschreckt habe, mit dem, was ich erzählt habe, teilweise haben sie mich anderweitig durch ihre Wechselhaftigkeit einfach nur enttäuscht.
Und so bleibt meine Antwort:

"Danke, mir geht's gut!"

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Donnerstag, August 09, 2007

Urlaubsreif....

Manchmal verlieren wir uns inmitten der vielfältigen Anforderungen des Alltags den Kontakt zu uns selbst, zu unseren Gefühlen und zu unserem Körper. Als "urlaubsreif" wird das gerne umschrieben und nicht selten geht es mit einem Fluchtimpuls einher.
Wir wissen, was wir nicht mehr wollen - aber wissen wir auch, was das eigene Energiesystem wieder zurück bewegt in einen Zustand des natürlichen Antriebs und der spontanen Lebensfreude?

Erholungszeit tut Not! Wir sehen uns nach Regeneration. Folgende Faktoren haben sich als Bausteine wirklich regenerativer Erholungszeit herauskristalisiert. Hilfreich sind:

-ein Ortswechsel
-die Veränderung der Tagesstruktur
-freie ungeplante Mußezeiten
-einfache Tätigkeiten wie Spaziergänge oder Wandern
-Räume zum Loslassen
-ein Wechsel zwischen Alleinsein und lebendiger Begegnung mit anderen
-Kontakt zur Natur
-liebevolle Berührungen
-ein seelischer Raum, in dem das eigene Herz sich öffnen kann und berührt werden darf....


Diese Zeilen habe ich kurz vor meinem Urlaub von einer total lieben und netten Kollegin geschickt bekommen :-) Danke dafür.....
Ich wollt sie Euch nicht vorenthalten, da soviel Wahres in ihnen steckt :-)

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Montag, Juli 09, 2007

Begegnungen

Es gibt jeden Tag, jede Stunde oder auch Minute diese Begegnungen, die ein ganzen Leben verändern können. Begegnungen, die uns Entscheidungen treffen lassen, die sich auf unser Leben auswirken werden.
Ich habe heute den ganzen Tag darüber nachgegrübelt, welche Begegnungen mich haben so werden lassen, wie ich jetzt bin.
Ich denke, dass es da einige entscheidene Begegnungen gegeben hat, vor allem die, die ich mit einer alten Freundin damals in der 7. Klasse hatte....
Ja ich lacht jetzt, aber wenn sie nicht gewesen wäre, würde ich jetzt wahrscheinlich nicht das arbeiten, was ich arbeite.....
Außerdem ist da ein Ereignis in meiner Vergangenheit, dass mcih bis heute dazu antreibt bis an meine Grenzen zu gehen und bis zum Umfallen mich aufzureiben und meine eigene Gesundheit nach ganz hinten an zu stellen....
Und ein Ereignis für das ich bis heute Abbitte leiste....
So hat jeder seine Begegnungen.....
Und mein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn und das Handeln in Krisensituationen rührt wohl daher, dass damals alle, wirklich alle weggeschaut haben udn ich niemanden so eine Situation jemals zumuten wollte.
Ja so is das im Leben, kleine unbedeutende Begegnungen prägen uns zu dem, was wir sind....
Es gibt noch etliche solche Begegnungen, die sich auf mein momentanes Ich zurückführen lassen, aber das würde hier jetzt zu weit führen....

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Samstag, Juni 23, 2007

Alles ist eitel....

japp und so ist es auch tatsächlich, alles ist vergänglich....
Wie ich da jetzt drauf komme?
Ich hab einige Tage Zeit gehabt zum Grübeln....
Und ein Artikel in einer Zeitung brahcte mich zum Grübeln.
Es ging um Models und ihre Einstellung zum Leben.
Mein privater Besuch und meine Wenigkeit haben lange über das Thema diskutiert und waren uns einig, dass uns diese Menschen einfach nur leidtun.
Weil sie in ihrer Welt die wahre Werte verloren haben.
Für sie zählt nur der Luxus, das Aussehen und alles was Ansehen und Prestige bringt....
Solche Menschen habe ich während meiner Studienzeit auhc nur zuhauf kennengelernt.
Sie dachten, dass die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen Pristige bringt, da sie sich ja dazu "hinablassen" solche Arbiet zu verrichten.
Hmmmmm, Prestige, Ansehen, hmmmm, wenn ich die Scheiße oder Kotze von meinen Kiddies weggemacht hbae, ja da hab ich mich ungemein cool gefühlt....
Hey, Mädels, es gibt wesentlich mehr im Leben als tolles Aussehen...
Es gibt da noch so etwas, dass sich Intelligenz nennt und ganz viel Menschlichkeit, die euch leider fehlt...
Ich werdet in 10-20 Jahren merken, dass Aussehen nicht alles ist, bloß dann ist es für euch zu spät.....
Alles ist eitel......

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