Mittwoch, September 26, 2007

kleine Geschichte

Der Wunschladen...

Ein junger Mann betrat im Traum einen Laden.

Hinter der Theke stand ein Engel .

Hastig fragte er ihn:" Was verkaufen Sie,mein Herr ?"

Der Engel antwortete freundlich:" Alles was sie wollen."

Der junge Mann begann aufzuzählen:"Dann hätte ich gerne....

...das Ende der Kriege in derWelt,

...Brot für die Hungrigen,

...Heilung für die Kranken,

...Trost für die Kranken,

...Trost für die Trauernden,

...Arbeit für die Arbeitslosen,

...mehr Liebe in der Welt.

Und......und....

Da fiel ihm der Engel ins Wort:

"Entschuldigen Sie,junger Mann,Sie haben mich verkehrt verstanden.

Wir verkaufen keine Früchte......

.........sondern die Samen !"

(Verfasser unbekannt)

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Montag, August 20, 2007

You're the inspiration

"You know our love was meant to be
The kind of love that lasts forever
And I need you here with me
From tonight until the end of time

You should know, everywhere I go
You're always on my mind,
in my heart In my soul

You're the meaning in my life
You're the inspiration
You bring feeling to my life
You're the inspiration
Wanna have you near me
I wanna have you hear me sayin'
No one needs you more than I need you

And I know, yes I know that it's plain to see
We're so in love when we're together
And I know that I need you here with me
From tonight until the end of time

You should know, everywhere I go
You're always on my mind,
in my heart In my soul

You're the meaning in my life
You're the inspiration
You bring feeling to my life
You're the inspiration
Wanna have you near me
I wanna have you hear me sayin'
No one needs you more than I need you"

(Chicago)

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Freitag, August 10, 2007

Spinnen

Ich frage mich ernsthaft, wie es diese Biester in den quasi 4. Stock schaffen.
Vor allem muss man sich dabei ja überlegen, wenn man als Spinne die Hausmauer hochkrabbelt, dass da bestimt gaaaaaaaaaanz viele verlockende offene Fenster anzutreffen sind.
Okay ich als Spinne würde genau bis ins Erdgeschoss krabbeln und dort Frau Meier auf den Geist gehen.
Nun gut, Frau Meier mag keien Spinnen, aber sie ist ein Tierfreund, also nimmt sie mich und schmeißt mich aus dem Fenster.
Benommen lande ich auf dem Boden der Tatsachen.
Schüttel mich und stelle fest, dass das Erdgeschoss eventuell nicht ganz meine Kragenweite ist.
Okay Lasso rausgeholt und auf in den 1. Stock.
Dort wohnt Herr Müller.
Her Müller ist es egal, ob ich neben siner Morgenzeitung sitze oder nicht.
Abends als Frau Müller nach hause kommt, bin ich die Gejagdte, sie schlägt mit der doch eiegntlich so freidlichen Morgenzeitung nach mir. Ich schlage Haken und entkomme knapp, mit letzter Kraft wage ich den mutigen Sprung aus dem Fenster....
Okay, so viel dann zum ersten Stock.
Nehmen wir doch den zweiten. Aber auhc da ergeht es mir nicht besser. Frau Schmitt steht nicht auf Spinnen und hat dazu noch einen Putztick.
Es wird shcon langsam Winter, also zieht es mich auf den geruhsamen Dachboden des Hauses, wo ganz viele Verwandte unterschlüpfen, um den Winter zu überstehen.
Im Frühjahr recke und strecke ich mich und es eröffnen sich mir ganz neue Perspektiven.....
Spider-Spider (hä? aber wie nennt man eine Spinne, die Spiderman spielt???) wirft lässig das Lasso und seilt sich todesmutig in meine Wohnung ab....
An der Decke hab ich sie entdeckt, die ekelhafte Spinne.
Der Staubsauger ist Freund in diesem Moment.
Spider-Spider stirbt den Heldentod und meine Wohnung ist wieder spinnenfrei....


Sehr sehr skuril, was einem morgen so durch den Kopf geht, waährend man versucht, wahc zu werden.

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Donnerstag, August 09, 2007

achja, die große liebe....

....wenn es sie überhaupt gibt....

" Vivo per lei da quando sai
La prima volta l'ho incontrata
Non mi ricordo come ma
Mi � entrata dentro e c'� restata
Vivo per lei perch� mi fa
Vibrare forte l'anima
Vivo per lei e non � un peso

Je vis pour elle depuis toujours
Qu'elle me d�chire ou qu'elle soit tendre
Elle nous dessine apr�s l'amour
Un arc-en-ciel dans notre chambre
Elle est musique et certains jours
Quand notre c�ur se fait trop lourd
Elle est la seule � pouvoir nous porter secours

E' una musa che ci invita
Elle vivra toujours en moi
Attraverso un pianoforte la morte �
Lontana io vivo per lei

Je vis pour elle jour apr�s jour
Quand ses accords en moi se fondent
C'est ma plus belle histoire d'amour
E un pugno che non fa mai male

Vivo per lei lo so mi fa
Girare di citt� in citt�
Soffrire un po ma almeno io vivo

Je serais perdue sans elle
Vivo per lei dentro gli hotels
Je suis triste et je l'appelle
Vivo per lei nel vortice
Attraverso la mia voce
Si espande e amore produce

Vivo per lei nient'altro ho
E quanti altri incontrer�
Che come me hanno scritto in viso
Io vivo per lei
Io vivo per lei

Sopra un palco o contro ad un muro
Elle nous ressemble encore tu vois
Anche in un domani duro
J'existe encore je sais pourquoi
Ogni giorno una conquista
La protagonista sar� sempre lei
Oh,Oh,Oh

Vivo per lei perch� oramai
Io non ha altra via d'uscita
Perche la musica lo sai
Davvero non l'ho mai tradita

Elle est musique, elle a des ailes
Elle m'a donn� la clef du ciel
Qui m'ouvre enfin les portes du soleil
J'existe par elle

Vivo per lei la musica
J'existe pour elle
Vivo per lei � unica lo vivo
Elle est toi et moi
Io vivo per lei
Io vivo per lei"

(Andrea Bocelli)

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Dienstag, Juli 10, 2007

Danke

"Ich der den Hut vor keinem zieht,
vor keinem Herren niederkniet
und dessen Nacken nicht lernt sich zu neigen.
Ich komm, weil ich dir sagen will,
Dein Beispiel macht mich klein und still
und bringt mein freches Lästern mal zum Schweigen.
Die Kinder hängen an Dir dran,
keins das allein auskommen kann,
ich seh Dich aus der kleinen Herde ragen.
Mißliebige Blicke manchmal
sie sind nicht so genannt normal
laß mich für die sprachlosen Münder sagen . . .
Hab Dank für deine Zeit.
Hab Dank für deine Freundlichkeit,
für die Arbeit deiner Hände,
für den Mut der Wiederstände
überwindet, und alle Engstirnigkeit.

Hab Dank für deine Zeit.
Du, die im Altenheim wie's heißt
geduldig zuzuhören weist,
wo wir die alten Leute nur verwalten.
Denen, die dort vergessen sind,
bist du Verwanter, Freund und Kind,
der einzige Besuch, den sie erhalten.
Du in dem großen Krankenhaus
machst deinen Dienst tagein, tagaus
und du besitzt die Kraft Leiden zu mindern.
Kein Ruhm, kein Orden der dir fehlt,
die Aufgabe, die dich beseehlt,
ist Trost zu geben und Schmerzen zu lindern . . .
Zu seh'n, daß es Leute wie dich
unter uns gibt, das tröstet mich
und die Gewißheit dessen ist mit teuer.
Ein Funke deiner Menschlichkeit
wärmt mich in unsrer rauen Zeit
und leuchtet wie ein großen Freudenfeuer . . ."

(Reinhard Mey)

Heute ohne Worte, weil der Text alles sagt.....

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Mittwoch, Mai 23, 2007

Narren

" Genau betrachten
nicht blind stolpern
die Zeit betrügen

Unbegreiflich
unsere Existenz
deren Bedeutung

Nicht Erinnerungen kaufen
Die Unendlichkeit wäre fast erreicht
doch zu welchem Preis?
Die Neugier
der Entdeckertrieb
Fleisch und Geist
egal ob fremd ob Eigentum
nur eins - genießen
die nächste Generation
mit Eigenfleisch bereichern

Doch...warum entdecken
wenn Manipulieren vor dem Lernen käme?
Wer wird wohl Neues
im scheinbar leeren All entdecken wollen
anstatt unendlich jung
vom Wissen zu naschen ?

Ein Moment für die Ewigkeit
Ein Platz im Tagebuch
Ein Abenteuer

Nur ein Spiel
Ein Sprung im Zirkuszelt der weisen Greise
Wer verjagt wen?
Das Kind den Mann
Der Mann das Kind?
In einem Geist vereint auf Zeit
Nicht ewig
Menschen streiten sich fast immer nur
um Nahrung oder Lustgewinn?
Die Zeit betrügen

Irgendwann schlägt die Zeit zurück
und fesselt den Verstand an die Vergangenheit
Das Gestern wird vom Zauber junger Jahre verdrängt
Die Zukunft hat noch keinen Geschmack
Keine Farbe
Kein Gesicht
War das wirklich alles?

Frißt die Zeit meine Träume?
Ich torkel durch ein Feuerwerk
aus menschlicher Unmenschlichkeit
bleibt ein Mann auch Kind
Sag Ja - nicht Nein

Nur ein Narr betrügt die Zeit

War das wirklich alles?"

(Goethes Erben)

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Samstag, April 21, 2007

Wochenende

Juchu, so ein freier Samstag ohne Bahnfahrten oder Stress hat schon was...
Aber merkwürdig ist es schon. Es ist merkwürdig ruhig bei mir in der Wohnung.
Ich ahbe endlich Zeit um in Kisten und Kästen zu kramen. Unter anderem habe ich den zweiten Teil meiner Geshcihte auch wieder gefunden, den ich euch schon länger vorenthalte...
Ja, bei der nächsten längeren Bahnfahrt gibt's dann auch Teil 3 versprochen :-)

Geschichte Teil 2

und dann gibt's auch noch meinen persönlichen Ohrwurm des Tages :-)

"Aus diesem Haus

Kann ich nicht raus,

Denn das ist mein Gedankenhaus.

Das hab ich mir gebaut,

Weil Eure Welt da draußen mir nicht taugt!

Dort draußen tobt der dritte große Krieg,

Ein Jeder will nur seinen eig`nen Sieg.

Zerstampft, zertrampelt liege ich im Sand

Und schreie mich um den Verstand:

LIBERTE, EGALITE, FRATERNITE,

Und ich geh

Zurück in mein Gedankenhaus.

Hin und her,

Ich kann nicht mehr!

Da draußen tobt und tost ein Tränenmeer,

Das brüllend, schäumend alles das verschlingt,

Was schreiend ich zum Himmel sing:

LIBERTE, EGALITE, FRATERNITE! ...

Ich lad Euch ein,

Kommt nur herein!

Hier drinnen seid Ihr nicht allein.

Wir malen Sprüche an die Wand,

Die draußen niemand lesen kann.

Setzt Euch auf meinen Stuhl - der Freiheit heißt!

Schlaft nur in meinem Bett - Gleichheit vereint!

Und brecht so brüderlich mit mir das Brot -

als säßen wir im letzten Rettungsboot!"



(Eric Fish)



und nu geh ich mein Wochenende weiter genießen....

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Montag, April 16, 2007

Aus der Seele gesprochen....

Es gibt Momente im Leben, in denen ein Liedtext einfach alles wiederspiegeln kann...
Alles gespürten Gefühle, die Leere und das was dann kommt:

"Es gibt nichts mehr das du liebst
kein Gefühl mehr das du fühlst,
da war früher mal viel mehr, doch das ist lange her
Party, Musik, Alkohol, gute Bekannte fühlst dich wohl
bis sie zu spät zuhause sein, bist draußen ganz allein

Die dunkle Nacht ist bitter kalt,
die Abkürzung durch den Wald,
willst jetzt des Freundes Wärme spüren und seine Hand dich führen
die Schritte in der Dunkelheit
bis zur Straße ist’s noch weit
du schreist und niemand kann dich hörn
und du kannst dich nicht wehren


Erinnerst dich voll Qual zurück
ein dichter Nebel trügt den Blick
wie dir in jener schwarzen Nacht,
die Seele umgebracht

tief, tief es hat gebrannt im Bauch,
tief, tief und tief im Herzen auch,
tief, tief wie dir in jener schwarzen Nacht,
tief, tief er hat die Seele umgebracht

Kannst nicht mehr lachen, dich nicht freuen
bist niemals einsam, doch allein
wenn einer dich seit her berührt, geschweige denn verführt
du suchst die stille doch in dir
hörst du Geräusche, hörst das Tier
die Erinnerung als Hand, die kalt dein Herz umkrampft

Dein Kopf schlägt donnern auf Asphalt,
deine Hände suchen Halt
und er ist über dir und stöhnt, hörst wie er dich verhöhnt
du wehrst dich panisch, schlägst nach ihm
er ist zu stark hat keine Sinn,
es tut so weh und es zerbricht dich innerlich


erinnerst dich voll Qual zurück
ein dichter Nebel trügt den Blick
wie dir in jener schwarzen Nacht,
die Seele umgebracht

tief, tief es hat gebrannt im Bauch,
tief, tief und tief im Herzen auch,
tief, tief wie dir in jener schwarzen Nacht,
tief, tief er hat die Seele umgebracht
…..tief, tief……"

(Weto)

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Dienstag, April 03, 2007

Der See

Die Beiden standen am schwarzen See.
Doch nur für ihn erschien dieser Ort des tiefen Wassers dunkel.
Sie dagegen sah einen leuchtend bunten See.

So wollte sie in die Tiefen dieses Sees eintauchen,
um die Welt der Farben von Grund auf zu sehen.

Er sagte:

"Nein, bitte, gehe nicht in diesen See, denn dort befindet sich
die Welt ohne Wiederkehr."

Sie schaute ihn an, und es erweckte den Eindruck,
als wollten ihre traurigen Augen sagen:

"Lass mich bitte in diese Welt,
denn im Leben legte sich der schwarze Schleier
auf mich und wurde mir zu schwer"

Er kannte sie zu gut, um zu spüren,
was ihm ihre Blicke sagen wollten, und er nahm ihr Hand.

Sie spürte in diesem Moment viel Wärme durch ihren Köprer ziehen.
Ihr Blut begann zu pulsieren.
Sie schaute erst in seine Augen, dann auf den See und erschrak:

Der See, dieser war nicht mehr blühend und glänzte nicht mehr
mit der ganzen Palette der schönsten Farben.

Vor ihr lag ein Gewässer der Schwärze,
über welches sich der Nebel wie ein unsichtbarer und doch sichtbarer
Umhang des Teufels legte.

In diesem Moment umarmte sie ihn
und flüsterte ihm sanft zu:

"Halt mich bitte fest und lasse mich nie wieder los"

In diesem grossem Moment der zärtlichen Geborgenheit
schaute sie in seine Augen und entdeckte etwas,
was sie kaum glauben konnte:

In seinen Augen spiegelte sich ein Regenbogen
und es erschienen die Worte:

Engel...

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Donnerstag, März 22, 2007

Heaven's very special child

"A meeting was held quite far from Earth!
It's time again for another birth.

Said the Angels to the LORD above,

This Special Child will need much love.


His progress may be very slow,

Accomplishments he may not show.

And he'll require extra care

From the folks he meets down there.

He may not run or laugh or play,
His thoughts may seem quite far away,

In many ways he won't adapt,

And he'll be known as handicapped.


So let's be careful where he's sent,

We want his life to be content.

Please LORD, find the parents who

Will do a special job for you.

They will not realize right away
The leading role they're asked to play,

But with this child sent from above

Comes stronger faith and richer love.

And soon they'll know the privilege given
In caring for their gift from Heaven.

Their precious charge, so meek and mild,

Is HEAVEN'S VERY SPECIAL CHILD."


(Edna Massionilla)

Es gibt Texte, die sagen einfach alles....
Und das ist bei diesem Text der Fall.
Ich selbst arbeite mit Menschen mit Behinderungen seit Jahren und ich muss sagen, dass ich jedes Mal wieder überrascht bin, welch Lebensmut und welche Leichtigkeit des Seins sie haben...
Die Arbeit mit ihnen ist sehr speziell, allerdings so aufreibend und anstrengend und wie oft man kruz vorm Resignieren ist, destso größer ist das 'Geschnek, was sie einem machen.
Sie sind offen udn ehrlich und haben sich ihr innerliches Kind bewart....
Die Arbeit ist erfüllend und sehr sehr schön auch wenn man geregelte Arbeitszeiten und Routinen dafür eintauscht, aber hey, jeder ist ein "Heaven's very special child" und sie verdienen es auch :-)

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Freitag, März 09, 2007

kleine Geschichte für zwischen durch und so....

Sie sitzt zusammengekauert auf den Boden in der ecke des Raumes.

Eine Perle rinnt aus ihren Augen. Als sie den Boden berührt, zerbricht sie.

Es breitet sich eine wunderschöne Wiese bei Sonnenschein auf dem Boden aus.

Umrandet von einem Wald, der unheimlich allerdings zugleich auch faszinierend ist.

Eine Fee tanzt auf dieser Wiese. Sie tanzt als würde sie schweben, umringt von Blumen,

deren Schönheit nicht in Worte zufassen ist.

Von irgendwoher erscheint eine Lichtgestalt auf der Wiese.

Die Lichtgestalt nähert sich der tanzenden Fee.

Sie umschließt die Fee, die nu aufgehört hat zu tanzen…

Es scheint so, als würden die beiden reden, doch versteht man kein Wort.

Die Fee verschwindet mit der Lichtgestalt im Wald.


Es ist ziemlich kalt geworden in dem Raum.

Sie steht auf, um sich eine Decke zu holen.

Sie kauert sich wieder in die Ecke und eine zweite Perle rinnt aus ihren Augen.

In dem kalten dunklen Raum, breitet sich, als die Perle den Boden berührt hat, ein Wald aus, der einem verwunschenen Märchenwald gleicht.

Die ehemals tanzende Fee ist zu erkennen, die mit der Lichtgestalt im Wald herumläuft.

Die beiden sind sehr vertraut miteinander.

Die Szene erlischt wieder.


Es ist wieder kalt und dunkel um sie herum…

Sie sitzt erstarrt in ihrer Ecke zusammengesunken und regt sich nicht.

Es ist ganz still um sie herum…


Man hört ein Klirren.

Eine weitere Perle ist zerbrochen.

Der Wald, der nun erscheint ist dunkler als vorher….

Von irgendwo scheint ein Lichtstrahl in den Wald.

Plötzlich sieht man eine Lichtung, die hell erleuchtet ist.

Inmitten dieses Lichtes steht die Fee und schaut sich suchend um.

Wo kommt das Licht her?

Sie läuft irrend umher. Sie sucht nach der Quelle, wie es scheint.

Plötzlich tritt aus der Finsternis des Waldes die Lichtgestalt auf die Lichtung.

Die Fee sieht erschrocken aus.


-Stille-

Ein kalter Windhauch ist zu spüren, in dem dunklen Raum…

Von irgendwoher scheint ein schmaler Lichthauch herein.

Dieser spiegelt sich in der Perle wider, die nun auf den Boden fällt und

auseinanderbricht.

Es ist ein dunkler unheimlicher Wald.

Die Fee liegt am Boden und ist regungslos.

Ein helles Licht tritt aus ihrem Körper und formt sich zu einer

kleinen Kugel, die nun in der Mitte der dunklen Lichtung schwebt.

Von irgendwoher tritt die Lichtgestalt auf die Lichtung.

Sie greift nach der Kugel und löst sich in tausend Sterne auf.


Der kalte Windhauch ist stärker geworden.

Ein heller Strahl breitet sich in dem Zimmer aus.

Sie schaut auf. Ihr Gesicht ist ausdruckslos.

Der Schein wird heller.

Eine Hand aus Licht kommt auf sie zu.

Sie greift nach dieser Hand.

In ihrem Gesicht eine Seligkeit zu erkennen.

Sie strahlt. Sie Hand zieht sie weiter nach oben,

bis sie ein wird mit dem Licht.

Es zerspringt in tausend Sterne.

Dunkelheit und Stille!


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Dienstag, Oktober 03, 2006

Geschafft Teil 1 ist da....

Ja, wie produktiv doch so'n Tag der deutschen Einheit sein kann...
Ich hatte heute eine Einheit mit meiner Tastatur...*gg*
Das bedeutet aber auch für euch, dass das erste Kapitel fertig ist :-)
Es ist druck oder bessergesagt, tippfrisch :-)
Ich hoffe, dass ich es schaffe, jede Woche ein Kapitel online zu stellen....
Hier findet ihr das gute Stück....
Viel Spaß beim Lesen...

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